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Ode an das Maisfeld


Ohh du… (sollte es nicht gerade noch „Ohh de“ heiÃ.en?)

Ohh de schönes Maisfeld, wie sehr hab ich dich, mit deinen schillernden grünen und gelben Knospen lieb gewonne und in mein Herz geschlossen. Dein Korn genieÃ.e ich zu Teig (gemeint ist die Pizza) wie blank. Sonnengereift erstrahlst du besonders fest und knackig. Ich mag dich, mein Mais. Im Sommer, zur Nacht, vom Bauern in Form gebracht – in ein Maisfeldlabyrinth.
Gar toben die Kinder mit Lichtern umher, durch deine Gassen, mit Stroh bedeckt, den Rätsel entgegen. Manch anderer versteckt sich mit seiner Liebsten im Dickicht deiner Reben – um sich zu sagen wie sehr sie sich lieben!
Das Maisfeld ist schön, und wunderbar zu gleich – nur leider in diesem Jahr nicht an der Stelle gleich (holpert ein bisschen. eigentlich wollte ich ja sagen: „… an der gleichen Stelle“ – aber naja… egal)

Ich hoffe es hat gefallen.
Mir war jedenfalls für kurze Zeit nicht langweilig…

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