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Kopfschüttel


Spiegel Online

Das erinnert mich immer wieder daran, dass es in den USA wohl auch nicht anders zugeht als in den Ländern, die sie bekämpfen. Da kam gestern im ZDF ein Bericht (auslandsjournal) über das Grenzgebiet zwischen Irak und Afghanistan dran. Dort gings genauso zu. Die haben sich auch nur um das Rohopium geschlagen. In den USA sinds gerade wohl Klopapier, Schusswaffen, Goldkettchen und IceCream.
Hätten die diese bescheuerten Schusswaffengesetze nicht und wäre New Orleans nicht so bettelarm, dann hätten sie wohl weniger Ärger und weniger Begleiterscheinungen…
Einfach nur schlimm in der neuen Welt.

2 Comments

  • Die USA soll allerdings zwischen 2003 und 2004 mindestens 1.1 Millionen neue Arme generiert haben! Laut Business Week befindet sich die Armutsquoet nun bei 12.7% und das geht gegen alle Versprechungen, die Armut bis ins Jahr 2015 zu halbieren! Es gibt also schon noch Unterschiede zu den Ländern, welche die USA bekämpft, denn die meisten dieser Länder sind entweder sehr arm, werden aber nicht ärmer, sondern sind meistens sogar daran, die Armut zu bekämpfen. Gerade aber New Orelans ist eine Stadt mit einem ausserordentlich hohen Anteil an Armen, meist Schwarzen und das macht die ganze Problematik noch um einiges brisanter.

  • ((Hallo zuyox! Willkommen auf meinem Blog))

    So gesehen dürfte Georg Bush die Hilfsaktion noch mehr am Arsch vorbeigehen!
    Schwarze, Arme und Arbeitslose bekommen keine Wahlkarte und die Weisen mit ihren großen Autos sind eh schon vorher geflüchtet. Für die Zurückgebliebenen gibts nicht genügend Transportmittel.

    Damit wird die Sache mit der Hilfe eigentlich nur noch eine außenpolitische Schönfärberei. *kotz*

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