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Erlanger streben nach Glück


Wenn ihr zufälligerweise heute oder die nächsten Tage in den Film „Das Streben nach Glück“ geht, dann achtet in den U-Bahn-Szenen mal auf die Werbung auf der linken Seite (an der Wand). Wenn ihr gut hinschaut sehr ihr die Anzeige zum echten „Erlanger“. Das Original hab ich leider nicht gefunden. So oder so ähnlich sieht sie aber aus.

Die echten Cracks kaufen ihrem Schatz rechtzeitig vor Valentinstag noch diese hübsche Flasche.
Und wenn ich die hier so schwärmen höre, bin ich fast versucht die Lizenz zu kaufen und das Bier wieder aufleben zu lassen. Dat wärn Traum :) (mit viel Schaum – leider)

4 Comments

  • Als die Zupfer noch in Erlangen waren, hatte ich nen guten Bekannten, der aus Milwaukee kam: der fand das großartig, dass er in Erlangen stationiert war. Vor allem wegen des Bieres 😉

  • Bin mir nur nicht sicher, ob das amerikanische Erlanger etwas mit unserer Stadt Erlangen zu tun hat. Da waren im Internet die Angaben etwas widersprüchlich – scheinbar gabs jemanden, der mit Nachnamen so hieß.

  • „Von Einheimischen gern zitiert wird eine Passage aus Karl Mays Roman „Durch das Land der Skipetaren“: Einem Orientalen, dem der Held Kara Ben Nemsi darin begegnet, fällt zu Deutschland als allererstes die Stadt „Elanka“ (Erlangen) ein, in der angeblich selbst Säuglinge mit Bier gepäppelt würden. Tatsächlich genoss Erlangen – das einst fast 30 Brauereien beherbergte und, schon sehr früh an das deutsche Eisenbahnnetz angeschlossen, Bier wie Braustoffe fleißig exportierte – im 19. Jahrhundert einen internationalen Ruf als Stadt des Gerstensaftes. Noch heute zeugen hiervon amerikanische und schwedische Biersorten, die unter dem Namen „Erlanger“ verkauft werden. Von den besagten 30 Brauereien sind allerdings heute nur noch zwei übrig: Steinbach und Kitzmann. Grund dafür war (neben den Wirtschaftskrisen der 20er Jahre) u. a., dass die Erlanger Brauer den ausstoßsteigernden Innovationsschub der modernen Kühltechnik verschliefen. Dieweil in München bereits elektrisch gekühlt wurde, verließen sie sich auf die bewährten Kellergewölbe ihres Burgbergs.“

    Quelle: http://de.wikipedia.org/wiki/Erlangen

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