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Finanzkrise nun auch bei O2 angelangt


Ich konnte meinen Ohren nicht trauen: am Samstag in Nürnberg in der Stadt gewesen. Es sollte ein neues Handy für die Freundin sein. Als ich den Verkäufer auf die sehr frechen teuren (bereits subventionierten) Preise der Handys ansprach meinte er nur lapidar, „dass das an der aktuellen Finanzkrise läge und O2 die Subventionen gekürzt hätte“. Arme, arme Welt.

Liebe O2: verarscht eure Kunden nicht! Sämtliche „Mitbewerber“ haben ihre Preise nicht angehoben. Haben den Vertrag letztlich im Internet verlängert. Da gabs dann obendrein vom „Drittvertreiber“ auch noch ne schönere Auswahl.

6 Comments

  • Die Handypreise bei O2 sind seit Jahren verarsche. Jeder der 10×24 ausrechnen kann und geizhals kennt, merkt sofort dass man in der Regel immer mindestens 30 euro mehr zahlt. Die Version ohne Handy ist eigentlich immer billiger. Das Handy kann man sich ja extra im Internet kaufen. Wer natuerlich fuer 260 euro nen „Kredit“ braucht hat wohl keine andere Wahl.

  • Hat am früher nicht mit nem Vertrag fast einen Euro pro Minute gespart? Da hat sich das schnell gerechnet… muss so um die Jahrtausendwende gewesen sein :-)

  • Um die Jahrtausendwende waren die Subventionen für neue Handys auch noch größer, oder?

    Seit 2002 ist es zumindest bei Vodafone so gewesen, dass Prepaid genau die gleichen Gesprächsgebühren wie mein Vertrag hatte. Ein paar Jahre später zahlte ich dann das doppelte vom Simyopreis und wechselte … hab’s nicht bereut 😉

  • bei O2 sitzen nur Gauner in der Buchhaltung (ich sag nur Sms und Einzelverbindungsnachweis) und bei D2 am Tresen…
    Ist zumindest meine Erfahrung aus Privat und Beruf…

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