Es war einmal…
…ein stattlicher Prinz, der die wunderschöne Prinzessin fragte:
“Willst Du mich heiraten?”
Und sie antwortete: “NEIN!!!!!!!”
Und der Prinz lebte viele Jahre lang glücklich und ging angeln und
jagen und hing jeden Tag mit seinen Freunden herum und trank viel Bier
und betrank sich so oft er wollte, spielte Golf, liess seine Jacke auf
der Stuhllehne im Esszimmer hängen und hatte Sex mit Dirnen und
Nachbarinnen und Freundinnen und furzte nach herzenslust und sang und
rülpste und kratzte sich ausgiebig am Sack.
(gefunden im großen Internet und in meinem Postfach)
That made my day!
Hier brennts grad überall – aber durch so etwas fällts einem dann doch wieder leichter:
Wer mit Peanuts bezahlt, wird von Affen bedient.
gefunden bei: Werbewunderland » Weblog Archiv » Unterm Wert
und jetzt wieder weiter in der Geschichte…
CW20: Resumee
Zu guter Letzt hält Melanie Rupprecht noch ein Resumee, mit
einem riesen Dank an Daniela Fuchs und Co., die innerhalb von 2-3 Monaten
wirklich eine allumfassende Veranstaltung hinbekommen haben.
CW20: Themenblock 1 – Blog- und Markt-Analyse
Eigentlich wollte ich für heute nichts mehr über einzelne
Beiträge bloggen, aber sorry – der letzte Redner ist richtig schlecht! Keine
Beleidigung in dem Sinne, aber mit dem Licht und der Luft die in diesem Raum
herrscht gepaart mit seiner monotonen Stimme und der MaFo, die er uns versucht
nahe zu bringen schläft man erstens ein, und zweitens ists auch nur an der
äußersten Oberfläche angekratzt!
Mediatime und Sten Franke mögen Blogs und Foren analysieren,
aber den gleichen Service kann ich persönlich mit Technorati, Google und
Zeitgeist auch alleine erledigen. Dafür zu bezahlen und eine präzise Analyse zu
bekommen, ist einfach vermessen.
Würde mich wirklich wundern wenn die belagbare Zahlen liefern. Blogs kann man
im besten Fall wirklich nur persönlich absurfen und nicht durch ein Analysegrid
durchjagen um eine Antwort auf eine Frage zu bekommen.
Hilfe!!! Wird immer besser! Erst BMW Forum, dann
Tastaturaufkleber und jetzt Staubsaugerbeutel?! Was geht? Träum ich? ![]()
Tschuldigung, aber hier geht’s doch darum, was mir das Web 2.0 gegenüber dem
old Business an Vorteile bieten kann. Das was ich hier aber gerade höre ist
nichts anderes als eine normale Kundenanalyse, die die GfK oder Icon auch
machen würden… Schade für die Zeit.
CW20: Themenblock 1 – RSS, AJAX, Live-Services
Nach der Kaffeepause beginnen um 15:15 Uhr die Themenblöcke. Wir wurden in den ersten Themenblock mit Sten Franke, Jörg Rensmann und Frank Fischer eingeteilt. Eigentliches Thema wird alles rund um Unternehmensblogs sein. Ein kleiner Hinweis von FrankFi – er sucht noch händeringend neue Leute. Wer sich dafür interessiert – einfach bei ihm melden.
Kleine Frage am Rande: Wie soll Web 2.0 im Zusammenhang mit Afrika funktionieren?!
Von den Anfängen von mtv.com (1996) bis zum heutigen Datum (2006) sind alle Steps in der wayback-machine wiederzufinden. BullshitigesBuzzwords Mouthing ist in dieser Runde angesagt! Tackling, Mashups, etcetera Pee pee, cyberspace, tablet PC – lalalalalalala.
In Afrika wird es innerhalb der nächsten 10 Jahre wohl keine PCs flächendeckend geben – jedoch aber eine flächendeckende Handyinfrastruktur. Obwohl Frank Fischer von Microsoft kommt, wird er versuchen die Präsentation Unternehmensneutral zu halten. Der Wechsel zwischen On- und offline wird ein Thema sein, dem man sich annehmen sollte. Da dieses Thema neben Sicherheit eine weiterer Punkt ist, um Akzeptanz beim Kunden zu bekommen.
Microsoft MediaCenter vs HomeEdition hat Anteile von 50:50. Die Zufriedenheit der Kunden ist beim MediaCenter enorm, obwohl die Funktionalität anfangs trivial war. Die Technologie wird sich in das Leben weiter einbinden – durch Xbox
etc.
SOA = „Service Orientierte Anwendung“ war vor einigen Jahren das Buzzword, mit dem man versucht hat seine Software dem Kunden am besten anzupassen. Um hier immer schnell eingreifen zu können, hat man diese Services ins Internet verfrachtet. Die Reichhaltigkeit für manche Anwendung ist sehr beschränkt (HTML), die Produktivität bei den Entwicklern jedoch enorm. Genau anders herum verhält es sich bei Anwendungen für Win32 und Direct 3D X. Sich hier einzuarbeiten ist sehr schwer – und für Otto-Normal-Benutzer nicht zu bewerkstelligen.
Um jedoch diese Benutzer mit ins Boot zu holen versucht man durch web 2.0 oder sogar web 3.0-Anwendungen gestaltet, die nicht dieses Hintergrundwissen abverlangen und die Produktivität enorm erhöhen. Ein Beispiel hierfür ist bei Approachable Microsoft ASP.Net „Atlas“ und Richness für Direct 3D v10. Da Grafikkarten mittlerweile stärker sind als die eigentlich Core-CPU wird z.B. Excel die Grafikkarte nutzen um diverse Algorithmen und Matritzen zu berechnen.
((FrankFi erläutert am Flipchart das Thema „Ejects“. Ejects ist eine Art – Internetseiten-Betriebssystem, das eigentlich eine Runtime ist, die es erlaubt, Java-Script, DOM, XML etc. zu vereinen um somit richtige Anwendungen im Internet zu erlauben.))
Früher gab es einen 3-stufigen Aufbau einer Internetseite: Datenlayer, Businesslayer, Darstellungslayer. Nettes Bild: Durch das Schlüsselloch versucht einen Flur zu tapezieren. „Wir alle haben ja mal objektorientiertes Programmieren gelernt…“ – ähh nee, eigentlich nicht.
Mit JS alleine kann man auf einer Internetseite im Grunde nur XML-Daten tauchen. „Atlas“ an sich liefert ein Framework, mit dem die wichtigsten Eigenschaften eine AJAX-Seite „am Werk“ zur Verfügung gestellt werden. Somit muss man nicht für jeder Interseite das Rad aufs neue erfinden. Jeder Browser ist anders! Selbst IE7.0 aber auch andere Browser werden z.B. CSS nicht zu 100% unterstützen. Aus diesem Grund schaut das Framework zu allererst in einer Bibliothek nach, um welchen Browser es sich wirklich handelt und baut daraufhin im Hintergrund seine speziellen Anforderungen zusammen um auf etvl. Darstellungsfehler etc. einzugehen.
((Anhand einer selbstprogrammierten Anwenung – Task List – zeigt er Features, die für web 2.0 Standard sind: Search on the fly, etc.))
Buzzword: Presentation Foundation
Am Beispiel eines Car-Configurator für AMG zeigt FrankFi was innerhalb eines guten Framework im Browser möglich ist. Wahnsinnig geil, was ich da gerade gesehen habe!!! Sowas in einem Browser und das auch noch soooo flüssig! Alles gerade live gesehen.
Demnächst mal anschauen: Microsoft Expression Web Designer, Interactive Designer und Graphic Designer. Die Programme stehen für sich alleine. Somit kann man ab jetzt projektbasiert arbeiten. Der Entwickler macht sich um die Darstellung in Zukunft keine Gedanken mehr. Die Arbeiter werden an sich nicht mehr in ihrer Kreativität eingeschränkt.
CW20: …platt
Ich bin platt und schreib erst mal nichts mehr. Gerade hat Martin Oetting über virales Marketing gesprochen – nichts Neues. Und Klaus Eck stellt diverse Corporate Blogs vor. Nette Zusammenstellung – aber leider auch nur eine Aufzählung. Liegt aber wohl an mir selbst. Kaffee!
CW20: Alle reden drüber, aber keiner machts
Ein großer Appell an die zahlenden Besucher heute war: “geht auf die Blogger zu – sie beißen nicht, man kann sie ganz normal behandeln”. Dies würde dazu führen, das Gesagte heute auch gleich mal live zu sehen und eventuelle Unkenntnis über das Medium zu beseitigen. Leider machts von den Unternehmern nur keiner.
Schade eigentlich! Ihr vertut euch hier wirklich eine enorme Chance – fürs Web 2.0 eben. Siehe hierzu auch Ed Wohlfahrt.
CW20: “Dicke Blogger beißen nicht”
Nebenbei als Spruch auf der Chance Web 2.0 gehört
CW20: So – eigene Frage auch gestellt
Wann fangen die Unternehmen untereinander an, Networking zu betreiben?
Derzeit besteht networking nur daraus, dass Otto-Normal-Verbraucher Unternehmen helfen, Content zu generieren – aber genauso sinnvoll wäre es, wenn Unternehmen miteinander arbeiten. So könnte man bei flickr anstatt der yahoo-map die google-map einsehen oder auf openBC mit deren Mitgliedern innerhalb von stayfriends suchen, um alte Schulfreunde zu finden. Beide bieten das Gleiche an.
Letzlich wird ne Crux drauß, wenn alle immer sagen, wir haben uns lieb und netzwerken und sind web 2.0 – aber dennoch wollen alle ihr eigenes Geld verdienen. Siehe hierzu auch sebbi.de.
((Diese Frage hab ich an Weber und Hopstein gestellt – die Antworten hierzu kann mit Sicherheit bei den anderen Bloggern einsehen))
CW20: Jetzt dürfen die Besucher fragen stellen:
Thema – Vertrauenswürdigkeit: Was machen die Unternehmen mit diesen hinterlegten Userdaten?
CC: mister wong macht mit den Userdaten gar nichts. Auf der einen Seite, weil sie keine Zeit dazu haben, auf der anderen Seite aber auch, weil die Daten sehr beschränkt sind. Der Anteil der verwertbaren Daten ist zu beschränkt, als dass sie ausnutzbar wären.
Herr Weber, was machen sie in Zukunft?
Mit 4 Freunden eine neue Firma gegründet. Aus den Zeiten von E-Professional gabs schon Anfänge, aber kein Geld. Und jetzt wo er einen kleinen Sohn bekommen hat und geheiratet hat, wird er endlich ins mobile Business einsteigen. Siehe auch sebbi.de.
Zweiter Schweißausbruch für Sarek Weber
Seit Freitag Abend wird auf OpenBC heftigst über den Relaunch und das Rebranding gesprochen wird, dass User Dinge rausfinden, die Unternehmen versuchen unter der Decke zu halten.
Herr CC – wie verdient mister wong Geld?
Witzigerweise ist es heute nicht die erste Frage, die ihm zu diesem Theme gestellt wird. Als Werbeagentur ist er daran interessiert sich im Thema web 2.0 zu etablieren. Mister Wong selbst verdient jedoch kein Geld. Über Verlagshäuser, die demnächst einsteigen werden, wird mister wong demnächst evtl. Geld verdienen. Vorderrangig gibt es keine Ansätze MW zu kommerzialisieren. Es steht eher der Gedanke dahinter Wissen und Netzwerke zu erschaffen. Siehe auch sebbi.de.