Wort zum Montag – #13

Kötelchen

In Blitzlichtgewittern!

Und heute wieder: Texterchens Pop-Betrachtungen

Irgendwann kommt man als echter Megastars an einen Punkt, an dem man das ständige abgelichtet werden zum Thema seiner Kunst macht.

Aktuell kämpft ja unser aller Liebling “La Spears” an vorderster Paparazzi Front.

Zum einem im derzeitigen Video zu “Piece of me
(leider hat youtube auf Veranlassung der Offiziellen bei diesem video das embeden gesperrt! Hallo Management? Das ist Quatsch!)

Zum anderen auch privat mit einem Ex-Paparazzi namens Adnan Ghalib. Selbst der Spiegel berichtete.

Anmerkung am Rande: Ich halte das ganze Tächtel-Mächtel übrigens für einen cleveren PR Zug. Denn was für ein Zufall! Die neue Single thematisiert erstmals ihre Beziehung zu Paparazzi und schon hat sie erstmals ne Beziehung mit dem Paparazzi…(weisste Bescheid!). ;o)

Auch Madonna hat die kontinuierliche Paparazzi-Belagerung zum Thema eines Musikvideos gemacht:

Ähnliches (man achte auf die Zeitlupe) hat Britney übrigens weiland auch zu Anfang ihres Videos zu “Everytime” gezeigt.

Und auch Mr Jackson himself hat nicht nur mehrere Songs über das Paparazzi Geschäft geschrieben (Leave me Alone, Privacy, Money) … im Video zu “You are not alone” steht auch er vor hunderten vor Objektiven.

Allen gemeinsam: das Aufblitzen der Kamera. Dieser kurze Moment der Entäußerung, diese Blitze, die Dein Ich von Dir reißen – tausendfach und unaufhörlich.
Dein Bild geht auf in Tausend Ebenbildern, Repliken und Kopien. Du wirst getroffen, denn es wird geschoßen. Es kommt auf Dich zu, prasselt auf Dich ein, bei jedem Herzschlag und jedem Atemzug.
Heute gehört dein Bild nicht mehr Dir. Heute gehört Dein Bild der ganzen Welt!

Doch ohne das Blitzlichtgewitter, wärst Du niemand.

Zahl des Tages #1

4.900.000.000 Euro – Spielgeld versteht sich ;)

Von Prinzipien und Grundsätzen

Heute entscheidet sich viel. Heute geht es um den Grundsatz der Gleichbehandlung. Und bei der Diskussion, ob Du ab 21 km deine Kilometer absetzen kannst oder bei 0 km, spielt ein schönes Deutsches Wort eine Rolle

Das Werkstor-Prinzip

Das Werkstor-Prinzip besagt, dass Du deine Arbeit mit Eintritt durch das Werkstor beginnst. Deine Fahrt zur Arbeit ist durch die Wahl deines Wohnortes privat bedingt und unterliegt daher keiner steuerlichen Begüstigung. Erst in Härtefällen (ab 21 km) kann ein steuerlicher Vorteil geltend gemacht werden.

Der Begriff “Werkstor-Prinzip” klingt schon ganz imposant – ein Prinzip ist es deshalb noch lange nicht. Und es wankt, ganz untypisch für Prinzipien, gewaltig.
Der Grundsatz der Gleichbehandlung ist dagegen ein echtes Prinzip, universell und allgemeingültig. Es wiegt schwerer als diese konstruierte Spitzfindigkeit.

Der Bundesfinanzhof wird’s schon richten!

Wort zum Montag – #12

Große Miniaturen

Flocke, das Nürnberger Eisbärbaby

flickr Genista

Das Eisbärbaby aus dem Nürnberger Tiergarten wurde heute offiziell auf den Namen Flocke getauft. Flocke, die mittlerweile knapp 5 Wochen alt ist und bereits 2800 Gramm wiegt hat eine eigene Website und wird von ihrem Pfleger aufgezogen. Hoffen wir mal, dass wir sie alle ab März/April im Zoo begutachten dürfen. Hoffentlich kommt sie mit Knuts Kinofilm nicht ins Gehege…

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Apple schafft das CD Laufwerk ab!

His Steveness ist noch am präsentieren, aber auf apple.com kann man bereits den neusten Hasen aus dem Zauberhut bestaunen: das Macbook Air. Dünner als die Polizei erlaubt und wirklich ein tolles Produkt, was mal wieder die technologische Führerschaft Apples herausstellt. Und: es hat kein CD/DVD Laufwerk!
Wie das alles geht zeigt die Guided Tour:
http://www.apple.com/macbookair/guidedtour/
Es bleibt spannend heute abend!

Nachtrag 16.01.2008
Spiegel Online hat sich des Airs in einem Vergleich mit zwei weiteren Noetbooks angenommen. Résumé der Profis: das Air ist preislich attraktiv und kommt trotz weniger Anschlüsse erstaunlich gut weg.

Wort zum Montag – #11

Kiez Ost-Rand

Endlich auch im Kreis der Erlauchten!!!

Und endlich bin ich auch im Kreis der Pagerank-Nuller angekommen. …ist der Ruf erst ruiniert, lebt es sich ganz ungeniert.
In diesem Sinne: mehr Poker, mehr Sex, weniger brav und nett ;)

Marusha in Nürnberg

Ja wo war sie denn? Die liebe Marusha (Aphrodite Gleiss)? Bis 2 Uhr hab ich gewartet – aber irgendwie hat sich im Z-Bau/Zoom nichts getan. Der DJ war streckenweise ganz nett – aber wofür die 10 Euro wenn ich mir die Beine in den Bauch stehe?! Schade – so schnell dann wohl nicht mehr…

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